Als Posttraumatische Belastungsstörung (Abk.: PTBS; engl.: Post-traumatic Stress Disorder, Abk.: PTSD) werden unterschiedliche psychische und psychosomatische Symptome zusammengefasst, die als Langzeitfolgen eines Traumas oder mehrerer Traumata auftreten können. Untersuchungen haben gezeigt, dass Transzendentale Meditation die Symptome dieser psychischen Erkrankung signifikant verringern kann. Die Forscher Brooks und Scarano vom Department of Psychiatry der Universität von Colorado, Denver, zeigten, dass TM auch unter erschwerter, therapieresistenter Bündelung von psychischen Problemen bei Kriegsveteranen etwas auszurichten vermag.
Die Gruppenausübung der Transzendentalen Meditation und des TM-Sidhi-Programms hat einen harmonisierenden Einfluss auf das gesellschaftliche Klima im ganzen Land: Kriminalität geht zurück, Spannungen nehmen ab, Frieden und Harmonie nimmt zu. Entsprechend bietet sich an, Transzendentale Meditation und deren Fortgeschrittenentechniken im Militär einzuführen, um mit Hilfe von Präventionsverbänden, Kriege und Konflikte zu verhindern. Ekuador hat diesen Schritt vollzogen und an seinen Militärakademien TM in die Ausbildung integriert.
Maharishi Mahesh Yogi ist der Begründer der Transzendentalen Meditation. Im Interview beantwortet er Fragen was TM ist, was sie von anderen Meditationsformen unterscheidet, was Erleuchtung ist, was Transzendentales Bewusstsein ist und vieles mehr.
Schüler der Maharishi-Schule in Skelmersdale, England stellen ihre Schule vor. In ihrer Schule ist Transzendentale Meditation integraler Bestandteil des Unterrichts. Der Unterrichtstag beginnt mit TM und er endet mit TM. Auf diese Weise entwickeln die Kinder nicht nur die Fähigkeit, den Lernstoff besser aufzunehmen, sie entwickeln gleichzeitig ihre Persönlichkeit und ihre geistigen Fähigkeiten.
„Der durstige Fisch im See“ – Die Lehre vom natürlichen, vollkommen Leben für Jedermann. Ein Vortrag von Maharishi Mahesh Yogi. Einführung in sein einfaches, anspruchsloses System Transzendentaler Meditation zur Verbreitung von Frieden und Freude in aller Welt. Gehalten am 22. März 1961 in Bonn, auf der Tagung des ersten Weltkongresses der Geistigen Erneuerungsbewegung.