Ärzte schlagen vor, Transzendentale Meditation in der Behandlung von Hypertonie und in der Behandlung von koronaren Herzkrankheite einzusetzen. In der hier vorliegenden Broschüre ist der Stand der wissenschaftlichen Forschung zum Thema Transzendentale Meditation und Herzkreislaufkrankheiten zusammengetragen.
Als Posttraumatische Belastungsstörung (Abk.: PTBS; engl.: Post-traumatic Stress Disorder, Abk.: PTSD) werden unterschiedliche psychische und psychosomatische Symptome zusammengefasst, die als Langzeitfolgen eines Traumas oder mehrerer Traumata auftreten können. Untersuchungen haben gezeigt, dass Transzendentale Meditation die Symptome dieser psychischen Erkrankung signifikant verringern kann. Die Forscher Brooks und Scarano vom Department of Psychiatry der Universität von Colorado, Denver, zeigten, dass TM auch unter erschwerter, therapieresistenter Bündelung von psychischen Problemen bei Kriegsveteranen etwas auszurichten vermag.
Mit Transzendentaler Meditation kann man sich vor Uni-Stress schützen. Das besagt jedenfalls eine Studie, die im „International Journal of Psychophysiology“ erschienen ist. 50 Studenten der American University Washington und anderen Universitäten des Großraums Washington übten dabei Transzendentale Meditation über einen Beobachtungszeitraum von 10 Wochen aus.
Transzendentale Meditation lindert tatsächlich Depression, so sagen es jedenfalls zwei Studien aus den USA, die auf der Jahrestagung der Society of Behavioral Medicine in Seattle vorgestellt wurden. Demnach verringerte TM das Auftreten depressiver Symptome im Schnitt um 48 Prozent.